Startseite

Das Impfzentrum wird gemeinschaftlich von Stadt und Landkreis Aschaffenburg betrieben.

Neben der Impfung bei Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt steht Ihnen auch das Impfzentrum von Stadt und Landkreis Aschaffenburg offen.


Aktuelle Zahlen zur Impfung

Gesamt Erstimpfungen: 172.163 – Quote: 70,27 %
Gesamt Abschlussimpfungen (Zweitimpfungen): 183.833 – Quote: 75,03 %
Gesamt Auffrischungsimpfungen/Genesenenimpfungen: 168.785 – Quote: 68,89 %
Gesamtzahl Impfungen Stadt und Landkreis Aschaffenburg: 524.781

Stand: 06.10.2022, 7 Uhr

Öffnungszeiten

Das Impfzentrum hat Dienstag bis Samstag von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.

Im Impfzentrum besteht bei den Impfungen eine FFP2-Maskenpflicht!


Anfahrt

Impfzentrum für Stadt und Landkreis Aschaffenburg
Industriestraße 2
63768 Hösbach

Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums können das untere Parkdeck nutzen. Es ist nur für Besucherinnen und Besucher des Impfzentrums vorgesehen.


Neue Impfstoffe im Impfzentrum verfügbar

Ab sofort ist im Impfzentrum Hösbach ein weiterer angepasster Impfstoff von Biontech verfügbar. Bei diesem Impfstoff handelt es sich ebenfalls um einen sog. bivalenten Impfstoff – diesmal in Kombination aus dem Originalimpfstoff und der an BA.4 / BA.5 angepassten Komponente. Der neue Impfstoff ist für Personen ab 12 Jahren, die eine Grundimmunisierung erhalten haben, ausschließlich für Auffrischimpfungen zugelassen. Der angepasste Impfstoff stuft die EMA als sicher ein. Die beobachteten Nebenwirkungen seien mit denen der Originalimpfstoffe vergleichbar.

Die neuen m-RNA Impfstoffe von Biontech und Moderna sind im Impfzentrum Hösbach verfügbar. Bei den neuen Impfstoffen handelt es sich um sogenannte bivalente Impfstoffe – eine Kombination aus dem Originalimpfstoff und der an BA.1 angepassten Komponente. Sie sind für Personen ab 12 Jahren, die eine Grundimmunisierung erhalten haben, ausschließlich für Auffrischimpfungen zugelassen. Die beiden angepassten Impfstoffe stuft die EMA als sicher ein. Die beobachteten Nebenwirkungen seien mit denen der Originalimpfstoffe vergleichbar.

Ebenfalls ab sofort steht erstmalig der sogenannte „Totimpfstoff“ Valneva im Impfzentrum zur Verfügung. Dieser Impfstoff, der abgetötete, nicht aktive SARS-2-CoV Viren enthält, ist allerdings noch nicht an Omikron angepasst. Die EU-Kommission hat den Valneva-Impfstoff für Personen zwischen 18 und 50 Jahren zugelassen. Er kann nur für die Grundimmunisierung verwendet werden.

Vorbereitung auf die Impfung

Jedermann kann sich unabhängig von seinem Wohnort im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Aschaffenburg impfen lassen. Vor Ort ist ein Ausweisdokument vorzulegen.

Wer einen Impfpass hat, kann diesen zur Eintragung der Impfung gleich mitbringen. Für die Zweitimpfung oder weiteren Auffrischimpfung ist es notwendig, einen Beleg über die vorangegangenen Corona-Impfungen vorzuzeigen; etwa den gelben Impfpass, einen digitalen Impfnachweis oder eine separate Bescheinigung.

Soweit Impflinge 5 bis 15 Jahre alt sind, ist die Begleitung einer sorgeberechtigten Person erforderlich. Ab einem Alter von 16 Jahren können Personen grundsätzlich eigenständig über ihre Impfung entscheiden.

Falls vorhanden, sollten auch wichtige Unterlagen wie ein Herzpass, ein Diabetikerausweis oder eine Medikamentenliste mitgebracht werden.

Zur Vorbereitung gibt es auch auf der Seite des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege weitere Informationen zur Impfung gegen das Corona-Virus.

Terminvereinbarung

Eine Terminvereinbarung ist nicht erforderlich.

Eine vorige Registrierung unter https://impfzentren.bayern ist nicht notwendig, beschleunigt aber den Besuch im Impfzentrum.

Auch weiterhin kann vorab ein Termin unter https://impfzentren.bayern oder telefonisch unter 0800 58927991 gebucht werden.

Besuch im Impfzentrum

Beim Besuch des Impfzentrums werden die Impflinge aufgeklärt und haben die Gelegenheit Fragen zur Impfung zu stellen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, frei zwischen den Impfstoffen von BioNTech, Moderna, Johnson&Johnson, Novavax und Valneva sowie den an die Omikron-Variante BA.1 angepassten Impfstoffen von BioNTech und Moderna zu wählen.

• Der mRNA-Impfstoff BioNTech ist ab einem Alter von 5 Jahren zugelassen.
• Den Impfstoff Moderna empfiehlt die STIKO vorsorglich für die Anwendung bei Personen ab 30 Jahren.
• Bei den neuen Impfstoffen von BioNTech und Moderna handelt es sich um sog. bivalente Impfstoffe – eine Kombination aus dem Originalimpfstoff und der an BA.1 angepassten Komponente. Sie sind für Personen ab 12 Jahren, die eine Grundimmunisierung erhalten haben, ausschließlich für Auffrischimpfungen zugelassen.
• Der Vektorimpfstoff von Johnson&Johnson ist ab einem Alter von 18 Jahren zugelassen und soll unter Berücksichtigung der Empfehlung der STIKO ab 60 Jahren verwendet werden.
• Der proteinbasierte Impfstoff von Novavax ist grundsätzlich für Personen ab 12 Jahren zugelassen.
• Der „Totimpfstoff“ Valneva ist für Personen zwischen 18 und 50 Jahren zugelassen. Er kann nur für die Grundimmunisierung verwendet werden.
Während Valneva komplette Coronaviren enthält, die inaktiviert wurden, ist Novavax ein proteinbasierter Impfstoff, der nur die künstlich hergestellten Teile des Spike-Proteins enthält (Oberflächeneiweiß des Coronavirus).

Ein Besuch im Impfzentrum dauert in der Regel nicht länger als 45 Minuten. Soweit notwendig, kann der Impfling dabei von einer Begleitperson unterstützt werden. Der Zugang ist barrierefrei möglich und vor Ort werden auch Rollstühle und Rollatoren vorgehalten.

Im Impfzentrum in Hösbach gilt eine FFP2-Maskenpflicht.

Kinderimpfungen

Die STIKO empfiehlt eine generelle Impfung für alle fünf- bis elf-jährigen Kinder mit zunächst einer Impfstoffdosis, unabhängig ob bereits eine SARS-CoV-2-Infektion erlitten wurde.

Die Impfungen für Kinder ab 5 Jahren werden im Rahmen des Regelbetriebs des Impfzentrums angeboten. Hierfür steht ein eigenes Kinderimpfzimmer mit kinderärztlichem Personal zur Verfügung.

Hinweis: Bei Impflingen bis zu einem Alter von 15 Jahren ist die Begleitung einer sorgeberechtigten Person erforderlich.

Impfserie und Auffrischungsimpfung

Nach der Erstimpfung ist eine Zweitimpfung erforderlich, um einen vollständigen Impfschutz erreichen zu können. Bei einer Erstimpfung mit BioNTech muss eine Wartezeit von 3-6 Wochen eingehalten werden, bevor eine Zweitimpfung möglich ist – bei Moderna 4-6 Wochen. Der Impfstoff von Novavax ist für eine Grundimmunisierung durch eine zweimalige Verabreichung im Abstand von drei Wochen geeignet. Valneva benötigt hierfür einen Abstand von vier Wochen.

Eine Auffrischimpfung, um den Impfschutz aufrecht zu erhalten, ist in Bayern 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung oder nach einer Corona-Infektion möglich. Erst dieser dritte Termin gilt als Boosterimpfung.

Für eine Auffrischungsimpfung („Booster“), sind in Bayern folgende Fristen einzuhalten:

• bei Erst- und Zweitimpfungen mit den Impfstoffen von BioNTech, Moderna, Valneva, Novavax oder AstraZeneca: 6 Monate für den „Booster“. Ausgenommen hiervon sind gänzlich gesunde Kinder zwischen 5 und 11 Jahren, da hier die STIKO keine Auffrischimpfung empfiehlt.
• nach Erstimpfungen mit Johnson&Johnson: 4 Wochen für die Optimierung der Grundimmunisierung mit einem mRNA-Impfstoff oder Novavax; danach jeweils 6 Monate für den „Booster“.
• Ungeimpfte nach Genesung einer Corona-Erkrankung: 4 Wochen für die erste Impfung, danach 3 Monate für die zweite Impfung.
• Geimpfte, die eine Infektion später als 4 Wochen nach der Impfung durchgemacht haben: 6 Monate (nach Genesung) für den „Booster“
• Erstgeimpfte (unvollständiger Impfschutz), die eine Infektion früher als 4 Wochen nach Impfung durchgemacht haben: 4 Wochen nach Genesung für die zweite Impfung, danach 6 Monate für den „Booster“.
• Personen, die mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoff (Sinopharm, Sinovac, Bharat Biotech oder Sputnik) mindestens zweimal geimpft worden sind, erhalten eine einmalige Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff im Mindestabstand von 6 Monaten zur letzten Impfung. Hingegen ist nach einer nur einmaligen Impfung mit einem nicht in der EU zugelassenen Impfstoffe eine vollständige neue Impfserie notwendig.

Die STIKO geht davon, dass eine durchgemachte Infektion mit SARS-CoV-2 nicht ausreicht, um spätere COVID-19-Erkrankungen zu verhindern. Ein solider Schutz vor Infektion und schwerer Erkrankung ist erst durch eine mehrmalige Auseinandersetzung mit Spike-Protein von SARS-CoV-2 zu erlangen. Dies kann durch eine dreimalige Impfung oder durch eine Kombination von natürlicher Infektion und Impfung erreicht werden. Daher sollen auch Personen mit einer oder mehreren gesicherten Infektionen geimpft werden. Die zeitliche Abfolge des Auftretens der drei immunologischen Ereignisse (Impfung oder Infektion) ist dabei unerheblich.

4. Impfung
Die STIKO hat ihre COVID-19-Impfempfehlung aktualisiert und empfiehlt nun eine weitere Auffrischimpfung (2. Auffrischimpfung oder 4. Impfung) für Bürgerinnen und Bürger ab einem Alter von 60 Jahren sowie allen Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe in Folge einer Grunderkrankung.

Zu der Auffrischungsimpfung ist die bisherige Impfdokumentation und der Personalausweis oder Reisepass mitzubringen.

Weitere Informationen:
https://www.stmgp.bayern.de/
https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-11-18.html

Viertimpfungen

Im gemeinsamen Impfzentrum von Stadt und Landkreis Aschaffenburg ist auch eine zweite Auffrischungsimpfung (Viertimpfung) mit dem Impfstoff von BioNTech oder Moderna für bestimmte Personengruppen möglich:

  • Menschen ab dem Alter von 60 Jahren
  • Personal in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen
  • Bewohnerinnen und Bewohner in Einrichtungen der Pflege sowie für Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Personen mit Immundefizienz ab dem Alter von 5 Jahren oder Personen im Alter ab 5 Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Verläufe in Folge einer Grunderkrankung

Diese Personen können eine zweite Auffrischungsimpfung bekommen, wenn seit der ersten Auffrischungsimpfung mindestens 6 Monate vergangen sind.

Fünftimpfungen

Die STIKO ermöglicht erstmals die Möglichkeit nach dem vierten Ereignis (z. B. zweite Auffrischimpfung) eine weitere, das heißt eine fünfte Impfung zu verabreichen. Auch hier gilt eine Frist von sechs Monaten für den Abstand zum letzten Ereignis für besonders gefährdete Personen (z. B. Hochbetagte).

Impfnachweis

Soweit vorhanden, wird die Impfung im gelben Imfpass eingetragen. Andernfalls wird eine Ersatzbescheinigung ausgestellt.

Darüber hinaus erhalten Impflinge bei der Zweitimpfung auch einen QR-Code, um einen digitalen Impfnachweis auf mobile Endgeräte laden zu können. Die Notwendigkeit, einen digitalen Impfnachweis zu führen, besteht für die Impflinge aber nicht.

Digitale Impfnachweise können in den örtlichen Apotheken auch im Nachhinein ausgestellt werden. Zum Ausstellen der Impfzertifikate ist die ausgestellte Impfdokumentation und der eigene Personalausweis mitzubringen.

Betreiber des Impfzentrums

Mit dem Betrieb des Impfzentrums wurden die Malteser beauftragt. Hierzu gehören etwa Verwaltungspersonal, diverses medizinisches Personal aber auch die Terminkoordination. Zur Verwaltungsleitung des Impfzentrums wurde Kreisbrandrat Frank Wissel berufen. Die ärztliche Leitung hat Dr. Jürgen Luxem.

Über uns

Landratsamt Aschaffenburg
Bayernstraße 18
63739 Aschaffenburg
www.landkreis-aschaffenburg.de

Stadt Aschaffenburg
Dalbergstraße 15
63739 Aschaffenburg
www.aschaffenburg.de

Unser Impfzentrum

Impfzentrum für Stadt und Landkreis Aschaffenburg
Industriestraße 2
63768 Hösbach

Impressum/Datenschutz

Impressum und Datenschutz

Weitere Informationen zum Coronavirus unter www.corona-ab.de oder unter www.aschaffenburg.de/corona